Stellt euch vor, es gibt sie wirklich! Prepaid Kreditkarten, die ähnlich wie die Prepaid-Karten bei Mobilfunkbetreibern funktionieren, nur mit dem Unterschied, dass man die Kreditkarten nicht in das Telefon steckt und man sie nicht einfach so weiterverschenken kann bzw. sollte! Aber warum ist dieser Sachverhalt nun Thema bei alextv media? Das ist schnell erklärt. Beim Stöbern durch das große, weite Internet stieß ich (komischerweise) immer wieder auf das Wort “Kreditkarte” und plötzlich auf “Prepaid Kreditkarten”, in diesem Falle konkret auf den Anbieter “Payango“. Ich machte mir darüber meine Gedanken:
Alex vor einem Jahr in den USA (Orlando, Florida):
Tag 2: “Meine Güte, egal wo man geht, steht oder schaut. Egal wo man schmeckt, trinkt, riecht oder gähnt. Egal wo man fährt, schläft, oder schwimmt. Überall kann man hier mit dieser Plastikkarte bezahlen, jede noch so kleine Nichtigkeit wird plötzlich etwas Besonderes (vor allem, wenn man aus einem Land kommt, in dem das Thema “Kreditkarte” keine wirkliche “every day” Bedeutung hat – Deutschland).”
Eine Kreditkarte scheint im Ausland also mehr als notwending (in den USA sowieso). Doch, es ist normalerweise für den “Otoo-Normal-Verbraucher” bzw. “Verdiener” nicht unbedingt leicht so eine Kreditkarte zu bekommen. Es hängt von einigen Umständen ab. Sobald nur ein SCHUFA-Eintrag oder ähnliches von jemandem zu finden ist, war’s das in den meisten Fällen auch schon mit dem Kärtchen – egal ob man selbst an dieser Misslange der Schuldige ist, oder nicht. Doch, was machen diejenigen “Gelackmeierten”, die als ehrliche Mitmenschen auch einmal in die USA reisen, aber nicht bündelweise Bargeld mit sich herum schleppen oder horrende Girokonto Gebühren zahlen möchten? Tja, stellt euch vor, für diejenigen gibt es doch tatsächlich eine Lösung: Prepaid-Kreditkarten. Hallelujah!
Wie am Anfang dieses Artikels angeschnitten, funktionieren diese Karten ähnlich wie Predpaid-Karten bei Mobilfunkanbietern bzw. Handys. Man hat eine Art virtuelles Konto, schiebt eine gewünschte Summe hinein und kann diese dann feucht-fröhlich nach belieben in die Wirtschaft stecken. Das heißt: Anstelle hemmungslos mit der EC-Karte bei REWE das Kartenlesegerät zu vergewaltigen, reicht ein kurzes Zücken der eigenen Prepaid-Kreditkarte um: 1.) Eindruck zu erwecken und 2.) Absolute Kontrolle über sein Konsumverhalten zu haben! Wirklich cool! Cool in dem Sinne, dass sogar schon 12-jährige (bei Payango) die Möglichkeit haben (egal ob mit oder ohne SCHUFA-Eintrag) diese Karte zu erwerben! Und da man sogar die Möglichkeit hat, ein eigenes Motiv zu wählen, da kann man doch schon gar nicht mehr anders, oder?
Die Moral von der Geschicht’ zu dieser späten Stunde ist einfach: Es lohnt sich tatsächlich sich ernsthaft Gedanken über eine eigene Kreditkarte zu machen, am Einfachsten dabei: Die Prepaid-Kreditkarte. Mein Tipp wäre in diesem Falle der Anbieter “Payango”. Deren Partner ist zwar “VISA”, aber im Endeffekt ist es immernoch DIE Karte, die bei der eigenen Freundin im Restaurant erstmal mächtig die Kinnlade auf den Tisch knallen lässt. Informiert euch selbst: Payango – Your Style To Pay




Habe seit jahren eine Prepaid Kreditkarte von der Berliner Sparkasse – Gebraucht habe ich sie ein einziges mal seit ich bei ebay mit PayPal zahle…
Tolle Idee, nach einem guten Anbieter habe ich schon lange gesucht!
hi,
super zusammengefasst.
ich habe auch eine karte auf http://www.payango.com bestellt.
die schwarze karte ist super, da wird man im hotel direkt netter behandelt
Eine Prepaid Kreditkarte is ganz gut fuer den Notfall, da es meistens eine kostenlose Kreditkarte ist und man darauf zugreifen kann, wenn man z.B. im Ausland ist.