Es ist schon erstaunlich, wie lange “gute” Sachen sich halten, oder? Weihnachtssongs aus den 40er Jahren des vergangenen Jahrhunderts (1940er) werden bis heute noch rauf und runter gespielt (Bing Crosby – White Christmas). Die neuen sog. “Weihnachtssongs” heutzutage sind schlicht und einfach durch die Pop-Maschine gedrehte Remakes von medientechnisch hochgepushten Plastikbusen-Barbiepuppen (Preluders, Monrose oder wie sie alle heißen), die wie meine Cousine früher an der Blockflöte klingen: einfach grauenvoll! Da ist es doch umso schöner, wenn man hin und wieder, gerade in unserer modernen Zeit, Dinge sieht, die anders sind, als der ganze Einheitsbrei oder Dinge, die nicht vom Fließband sondern vom Herzen kommen. Schwierig, denn heutzutage denken viele, man kann, aufgrund des Internets, innerhalb weniger Stunden alles Erfahrbare erfahren und alles Erlebbare erleben – natürlich totaler Käse! Virtuell etwas wahrhaftig schönes erleben? Oh, na klar, man kann bei Facebook auf “verheiratet” klicken, das ist doch genau so schön, genauso romantisch, wie eine Hochzeitsfeier mit der Familie und Freunden in der Kirche, mit Torte vom Konditor, einer Band und dem traditionellen “Flitterwochen-Auto” mit den klappernden Büchsen hinten an der Stoßstange.
Und diese “anderen Dinge” gibt es tatsächlich auch in der “Weihnachtsbranche” zu entdecken. Man muss zwar genau hinschauen, aber es gibt sie!
christmas – julien nantiec
Proud Creative – S4C – Christmas
Retooning the Nativity
A Christmas Reminder
Katakune – Christmas Hats








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